Engbers ausgezeichnet

22. Feb 2015

In der im aktuellen FOCUS-Sonderheft veröffentlichten Umfrage von FOCUS, XING und Kununu unter knapp 70.000 Arbeitnehmern konnte sich das Männermodeunternehmen aus dem münsterländischen Gronau in der Kategorie „Mittelgroßer Arbeitgeber Bekleidung Deutschland“ als Sieger durchsetzen. In der Kategorie „Arbeitgeber Bekleidung gesamt Deutschland“ belegte engbers Platz 2. Unter den insgesamt 800 teilnehmenden Unternehmen schnitt engbers branchenübergreifend mit einem erfolgreichen 40. Platz ab.

Die Arbeitnehmer wurden z.B. befragt, ob sie engbers Freunden und Familienmitgliedern als Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Mit weiteren Fragen wurden das Führungsverhalten der Vorgesetzten, berufliche Perspektiven und das Image des Arbeitgebers ermittelt.

engbers freut sich über das ausgezeichnete Abschneiden und wertet dieses vor allem als Anerkennung der Unternehmenskultur sowie der ständig weiter entwickelten Personalstrategie. „Bei uns zählt man zuerst als Mensch, dann als Mitarbeiter. Wir geben sehr gerne auch Seiteneinsteigern eine Chance. Entscheidend ist, dass sie kommunikativ sind und sich für Menschen, Mode und unser Unternehmen begeistern. Es ist dann unsere Aufgabe, das erforderliche Fachwissen innerhalb der Einarbeitungszeit zu vermitteln“, erklärt Personalchef David Calic. Wer seine Tätigkeit bei engbers aufnimmt, hat in den Bewerbungsgesprächen ne-ben seiner Qualifikation und Berufserfahrung vor allem durch seine Persönlichkeit überzeugt. Diese Strategie zahlt sich aus, denn nachhaltige Beschäftigungsverhältnisse sind, nicht selten ein ganzes Berufsleben lang, mehrheitlich das Ergebnis bei engbers.

„Wir wollen, dass die Menschen, die bei uns arbeiten, morgens mit einem guten Gefühl in eine der Filialen oder die Verwaltung gehen.“, so Marketingleiter Martin Lösing. Diese emotional motivierte Personalphilosophie ist bei engbers nicht in Stein gemeißelt, sondern wird mit den rd. 1.800 Mitarbeitern in einer offenen, dialogorientierten Kommunikationskultur jeden Tag gelebt. Zwischen der Zentrale und den über 300 Filialen erfolgt ein regelmäßiger Austausch. Bei Fragestellungen wird direkt das Telefon in die Hand genommen, um Sachverhalte unmittelbar zu klären. Ein besonderes viel genutztes Kommunikationsmedium ist die „Idee des Monats“. Der Mitarbeiterfond für aktuelle soziale Notlagen ist z.B. ein Ergebnis dieses Vorschlagswesens.

Das „emotionale Scharnier“ zwischen der Zentrale und den Filial-Standorten sind vor allem auch die zuständigen Bezirksleiter. Diese arbeiten mit den Filialteams auf einer sehr intensiven persönlichen Ebene zusammen. Und auch der enge persönliche Kontakt der Filialteams untereinander kennzeichnet den familiären Charakter des bundesweit und in Österreich agierenden Männermodeunternehmens.

Mit ausgewählten Instrumenten der Mitarbeiterbindung setzt das Familienunternehmen vor allem auf Familienfreundlichkeit und ermöglicht die Umsetzung individueller Beschäftigungsmodelle in verschiedenen Lebensphasen. Teilzeitbeschäftigungen oder auch die Versetzung in andere Filialen bei Umzugssituationen oder aus anderen persönlichen Gründen sind Beispiele für ein flexibles Personalmanagement, für das das große flächendeckende Filialnetz ideale Rahmenbedingungen bietet.

„Zuerst der Mensch, dann der Mitarbeiter“ – diese Philosophie will engbers mit Blick auf die besonderen Herausforderungen im textilen Einzelhandel auch in Zukunft als zentralen Eckpfeiler des Erfolgs weiter ausbauen.