Olaf Berger mit „Stationen“ im T.E.C. Erfurt

11. Apr 2012

Autogrammstunde am 21. April

Mit „Stationen“ macht er am 21. April um 16 Uhr Station im T.E.C. Erfurt: Schlagersänger Olaf Berger stellt im Rahmen einer Autogrammstunde sein gleichnamiges neues Album vor, das er zusammen mit seinem neuen Produzenten David Brandes entwickelt hat.

Olaf Berger gehört seit über 25 Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. „Stationen“ ist eine Art Konzeptalbum und spielt mit den persönlichen Episoden im Leben des Künstlers. Den entscheidenden Meilenstein auf dem Karriereweg des Dresdners markiert dabei 1993 die Begegnung mit dem international erfolgreichen Produzenten und Komponisten Jack White. Der war spontan von dem Newcomer überzeugt und nahm ihn unter Vertrag.

Musik wurde dem heute 49-jährigen Olaf sicher mit in die Wiege gelegt, denn sein Vater Lothar Berger, ein Vollblutmusiker, leitete 30 Jahre lang die Dresdner Gala-Band "Die Virginias". „Mein musikalisches Elternhaus hat mich natürlich geprägt. Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker stieg ich als Gitarrist und Sänger in Vaters Band ein, in der auch mein Bruder Gregor als Keyboarder mitspielte. So habe ich das musikalische Handwerk solide und hautnah gelernt", erzählt Olaf Berger. Sein Auftritt beim DDR-Nachwuchswettbewerb „Goldener Rathausmann", aus dem er als einer der Preisträger hervorging, brachte seinen Traum ins Rollen: Innerhalb kürzester Zeit folgten Fernsehauftritte und die Debüt-Single „Es brennt wie Feuer". Der folgende, gleichnamige Longplayer wurde sogar „vergoldet".

Besonders stolz ist Olaf Berger auf die "Goldene Stimmgabel", die ihm Dieter Thomas Heck 1990 als erstem Künstler aus der ehemaligen DDR verlieh. Olaf Berger wurde mit seinen Liedern zum Dauergast im deutschen Fernsehen und veröffentlichte viele weitere erfolgreiche Alben. Mittlerweile kann er stolz auf eine mehr als 25 Jahre währende erfolgreiche Karriere zurückblicken.