Supertalent kommt mit neuem Album ins T.E.C. Erfurt

30. Mär 2015

Das nennt man eine Bilderbuch-Karriere, oder vielleicht besser Karriere nach Drehbuch: vom gefeierten RTL-Supertalent-Gewinner zum gereiften Komponisten, Texter und Vokalisten mit großer Fangemeinde. Geschafft hat das in kurzer Zeit der Panflötenspieler Leo Rojas aus Ecuador. Am 7. April um 11.30 Uhr stellt er im Center (präsentiert von real,-) sein mittlerweile viertes Album vor: „Das Beste - Serenade To Mother Earth“. Natürlich gibt es auch Autogramme…

Von der Straßenmusik ins Fernsehen kommen und dort gleich „Das Supertalent“ des Jahres 2011 werden. Die Geschichte von Leo Rojas dürfte schon einen Film wert sein. Schon lange lebte der Mann mit den langen schwarzen Haaren von der Straßenmusik und Putzjobs in Berlin, wo er mit seiner polnischen Ehefrau und neuerdings dem gemeinsamen kleinen Sohn noch heute wohnt. Eine Passantin hatte ihn ermuntert, sich an dem Fernsehwettbewerb zu beteiligen. Haushoch gewann Leo Rojas damals mit ebenso sentimentaler wie professionell dargebotener Panflötenmusik. Längst konnte er sich in der Musikwelt etablieren. Das neue Album soll an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Der Titeltrack „Serenade To Mother Earth“ ist nach seinen Worten der Soundtrack „zu meinen Träumen und Visionen.“

Rojas hat noch viel vor: Als Naturliebhaber und Naturbursche will er Mutter Erde in den nächsten Jahren nicht nur mit neuen innovativen, vielschichtigen Sounds ehren und danken. Er plant auch einen Film über die Schönheit unseres Planeten. Zentraler Ausgangspunkt soll seine Heimat Ecuador mit dem Urwald, den Anden und den unendlich weiten Feldern sein. Es ist seine Vision, mit so einem vertonten Naturfilm Fans von Deutschland über die USA bis Ecuador zu besuchen und zu erfreuen.