Zum Weltfrauentag am 8. März Schokolade oder Schmuck

03. Mär 2017

Für sie sollte es jeden Tag „Rote Rosen regnen“, aber mit dem 8. März sind die meisten Frauen sicher auch zufrieden. Der Internationale Frauentag naht, der 8. März als besonderes Datum für die Gleichberechtigung ist ein willkommener Anlass für ein schönes Geschenk. Den Wunsch der berühmten Chansonette Hildegard Knef nach Roten Rosen für die Liebsten in Erfurt kann das T.E.C. erfüllen. Zum Beispiel mit Blumen von „Edelweiß“ oder real,-. 500 rote Rosen erwarten die weiblichen Gäste am Frauentag ab 15 Uhr – ein Geschenk des Centers.

„Wir sind für den internationalen Frauentag bestens gerüstet. Unsere Geschäfte halten jede Menge Mitbringsel und Geschenkideen bereit, das gesamte T.E.C. gratuliert schon jetzt allen Frauen“, sagt Center Manager Emanuel Michael. In den Fachgeschäften findet sich vieles, worüber eine Frau sich bestimmt freut. Parfums, Kosmetik oder hübschen Haarschmuck gibt es etwa bei „Cosmetic Live“ oder „dm“. Cosmetic Live stellt außerdem auch gerne Gutscheine für eine Kosmetikbehandlung aus, während „Cut and Colors“ sowie „Frisör Klier“ Gutscheine für einen Besuch im Haarstudio anbieten. Schönes Geschmeide erfreut immer, bei „Florentine“ oder „Insula“ gibt es dafür auch gleich eine kompetente Beratung. Die romantische Ader einer Frau könnte ein schöner Film treffen – real,- und Media Markt halten eine Fülle von DVDs bereit. Wer üppiger schenken möchte, findet im Reisebüro „Holiday Land“ sicher heiße Tipps etwa für ein Wellness Wochenende. Und wer sich überhaupt nicht sicher ist, was er einer Frau zum Weltfrauentag schenken könnte, schlägt nach bei Trude Herr aus Köln. Die sang einst aus voller Kehle: „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann!“ - Schokolade gibt’s jedenfalls ausreichend bei real,-…

Vor 106 Jahren wurden die Weichen gestellt

Der Kampf um Gleichberechtigung und Frauenwahlrecht standen vor 106 Jahren im Vordergrund, als die Sozialistinnen Clara Zetkin und Käte Duncker in Deutschland die Einrichtung eines Frauentages nach amerikanischem Vorbild vorschlugen und in die Tat umsetzten. Seit 1911 wird er jedes Jahr am 8. März gefeiert. „Wir wollen Brot und Rosen“ hieß es zum 75. Jahrestag 1986.

Das Recht auf Arbeit, gerechte Entlohnung, gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen, menschgerechte Arbeitsbedingungen, berufliche Entfaltung und Fortentwicklung und die eigenständige soziale Sicherung für die Frau standen für das „Brot“. Die Möglichkeit mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein, familiengerechte Arbeitszeiten, die Befriedigung kultureller Bedürfnisse, eine menschenwürdige Wohn- und Lebensumwelt, die gleichberechtigte Teilhabe von Männern an Hausarbeit und Kindererziehung, humane Politikformen, Toleranz und Frieden bildeten damals die „rosige“ Seite der Forderungen. Und in vielen Frauenforen ist auch 2017 nachzulesen, dass die Forderung nach „Brot und Blumen“ bis heute nichts an Aktualität verloren habe.

Als nationaler Feiertag gilt der Weltfrauentag übrigens in Russland: Dort ist am 8. März arbeitsfrei und die Frauen werden von ihrer Familie verwöhnt, aber auch Kolleginnen und Geschäftspartnerinnen bekommen Geschenke.