Im T.E.C. Erfur...
gibt’s frische Früchtchen
Spargelzeit im
T.E.C. Erfurt hat begonnen
04.05.2017
Im T.E.C. Erfurt
gibt’s frische Früchtchen

Sie ist rot, süß und hat mit ihren Rundungen schon viele verführt: endlich beginnt in diesen Tagen die Erdbeerzeit. Nun kommen die süßen Früchtchen aus heimischen Landen –  im T.E.C. Erfurt bietet der Erdbeerhof Gebesee die „beste Freundin der Schlagsahne“ täglich an. Ein Verkaufswagen steht am Haupteingang gleich gegenüber dem Spargelstand. Center Manager Emanuel Michael freut sich, „dass damit ein weiterer regionaler Obst- und Gemüseproduzent hier seine Spezialitäten anbietet. Das spart nicht nur lange Transportwege und garantiert somit Frische, sondern zeigt auch, dass wir uns mit den benachbarten landwirtschaftlichen Erzeugern verbunden fühlen.“

Rund 170.000 Tonnen Erdbeeren werden pro Jahr in Deutschland geerntet, die für Liebhaber von frischem Obst ist es immer ein besonderes Datum, wenn die heimischen köstlichen süßen Beerenfrüchte Saison haben. Die deutschen Beeren haben kürzere Lieferwege und können daher reifer geerntet werden und so ihr volles Aroma entfalten. Und Gebesee ist schließlich nicht weit entfernt von Erfurt…

Köstlich, kalorienarm und bekömmlich

Die Erdbeere ist ein echter Schatz der Natur, ist vielseitig verwendbar, kalorienarm und hat ein köstliches Aroma. Sie gehört zur Familie der schönen Rosengewächse, sie schmeckt gut mit Sahne oder im Salat – und sie macht schön: als erfrischender Badezusatz, als beruhigende Maske mit Quark, Honig und Sahne oder als Essenz in wohltuendem Gesichtswasser. Mit gerade mal 32 Kalorien pro 100 Gramm sind die zarten Früchtchen äußerst bekömmlich. Im Jahr isst jeder Deutsche ungefähr 2,3 Kilogramm der kleinen Vitamin-Bomben. Frische Erdbeeren haben mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen. Schon eine Portion von 125 g frischer Erdbeeren deckt den täglichen Bedarf an Vitamin C.

Zusätzlich stärken die Vitamine A und B unsere Abwehrkräfte, und wichtige Mineralien wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Fluor fördern unsere Gesundheit. Die Fruchtsäure und die Aromastoffe der Erdbeere sollen wohltuend für die Verdauung sein. Traditionell werden Erdbeeren wegen ihres hohen Eisengehalts als Heilmittel bei Blutarmut und Bleichsucht empfohlen. „Kaum zu glauben, aber wahr: Erdbeeren enthalten etwa doppelt so viel Asparaginsäure wie der Spargel. Diese Asparaginsäure ist der Inhaltsstoff, für den der Spargel so sehr gelobt wird. Diese Säure wirkt harntreibend und sorgt für eine milde Entwässerung“, weiß man im Erdbeerhof Gebesee.

So bleiben die empfindlichen Früchte frisch

Am besten schmecken Erdbeeren mit dem richtigen Frische-Reife-Grad: Sind die grünen Blättchen frisch und fest, so ist auch die Frucht selbst frisch. Sie soll prächtig rot und fest sein. Erdbeeren sind sehr druckempfindlich und sollten daher vorsichtig transportiert werden. Damit sie auch zu Hause möglichst lange appetitlich bleiben, sollten die ungewaschenen Früchte abgedeckt an einem kühlen Ort oder im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. So bleiben die Erdbeeren bis zu zwei Tage frisch und lecker.

Vor der Zubereitung sollte man frische Erdbeeren vorsichtig mit weichem Wasserstrahl reinigen. Für unbeschwert leichten und doch zuckersüßen Erdbeer-Genuss gibt man einen Spritzer Orangen- oder Zitronensaft hinzu. Dies verstärkt den süßen Geschmack. Zucker gehört, wenn überhaupt, erst vor dem Servieren auf die Früchte.

Traditionsbetrieb sattelte von Vieh auf Pflanzen um

Der landwirtschaftliche Traditionsbetrieb Erdbeerhof Gebesee betrieb zunächst Milchviehhaltung sowie Schweinemast. 2003 wurde der Betrieb im Rahmen einer Umstrukturierung von der Tierproduktion auf eine Pflanzenproduktion umgestellt. Dabei spezialisiert er sich auf den Anbau von Erdbeeren und Pflanzkartoffeln. Derzeit werden mehr als 600 Hektar landwirtschaftliche Flächen großflächig bewirtschaftet. Zusätzlich zu den Hauptprodukten werden auch Spargel, Äpfel und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse angeboten. Und zwar an mehr als 120 überregionalen Verkaufsständen.

27.04.2017
Spargelzeit im
T.E.C. Erfurt hat begonnen

Jetzt wird das „weiße Gold“ geerntet: in alter Tradition bietet das T.E.C. Erfurt auch in diesem Jahr wieder direkt vor dem Haupteingang von Montag bis Samstag ab acht Uhr Spargel aus Kutzleben an. Der Verkauf der Köstlichkeit begann bereits am 6. April. Wer nicht seine eigene Fingerfertigkeit unter Beweis stellen möchte, kann sogar jeweils von Mittwoch bis Samstag den Spargel gleich vor Ort maschinell schälen lassen. So lassen sich frisch zubereitete Spargelgerichte noch umso mehr genießen.

Königliches Gemüse und schlankes Vergnügen zugleich: Bis zum 24. Juni werden jetzt die weißen Stangen traditionell von flinken Händen gestochen und landen schon wenig später beim Verbraucher. Das ist keine Hexerei, denn auch das T.E.C. bezieht einen Großteil des wohl edelsten Gemüses direkt aus der Nachbarschaft. So können sich Genießer auf beste und frischeste Qualität verlassen. Kaum recken sich die weißen Spitzen der rund 20 cm langen Spargelstange ans Tageslicht, da naht auch schon das – gebogene – Messer. Schnell müssen die geübten Erntehelfer sein, denn bei idealen Erdtemperaturen ab 16 Grad wächst Spargel um knapp einen Zentimeter pro Stunde. Ein Wettlauf mit der Zeit – die sandigen Hügelbeete müssen zweimal täglich sorgfältig kontrolliert und abgeerntet werden. Ist des Spargels Spitze durch zu viel Lichteinfluss violett, verliert das Gemüse an Wert.

Über 110.000 Tonnen Spargel werden jährlich in Deutschland geerntet. Meist ist es der weiße Bleichspargel, der hier bevorzugt mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln und Schinken zur Delikatesse gekrönt wird. Spargel gilt als Schlankmacher (ohne die herrlichen Saucen), denn er besteht zu 93 Prozent aus Wasser, hat 20 Kalorien pro 100g und kurbelt die Entwässerung an. Gesund ist er auch durch seinen Gehalt an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Der Volksmund bringt es auf den Punkt: “Wer Spargel isst, der sündigt nicht.”

DRK rollt am
27. April wieder mit seinem Mobil an
15 Jahre nach
der Gräueltat am Gutenberg Gymnasium
27.04.2017
DRK rollt am
27. April wieder mit seinem Mobil an

Ob Unfall oder Krankheit: ein großer Teil der Bundesbürger ist mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen, weiß das Deutsche Rote Kreuz. Wer sich guter Gesundheit erfreut, kann also all jenen etwas Gutes tun, die dringend auf Hilfe angewiesen sind. Das DRK bittet daher am 27. April wieder zur Blutspende im T.E.C. Erfurt.  Zwischen 15 und 19 Uhr sind Spender im Blutspendemobil auf dem Centerparkplatz willkommen, die Anmeldestation befindet sich in der Ladenstraße des Centers. Beim zweiten von insgesamt sechs Terminen in diesem Jahr gibt es wieder Centergutscheine im Wert von jeweils 20 € zu gewinnen (die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt) und als Stärkung für jeden Teilnehmer einen gratis Essen beim Euro Döner.

Wer dabei sein möchte: grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Mehrfachspender können nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspende Dienstes bis zu einem Alter von 72 Jahren (bis zum 73.Geburtstag) spenden. Frauen können viermal, Männer sogar sechsmal innerhalb von zwölf Monaten aktiv werden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens acht Wochen liegen. Mitbringen sollten die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass, bei Erstspendern reicht ein amtlicher Lichtbildausweis.

Der hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts, stellt das DRK fest. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren seien nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden. Statistisch gesehen werde das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgten Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen könne es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.

26.04.2017
15 Jahre nach
der Gräueltat am Gutenberg Gymnasium

„Elster: 11 sofort Gutenberg-Gymnasium …“ Am 26. April jähren sich die schrecklichen Geschehnisse am Gutenberg Gymnasium Erfurt zum 15. Mal. Damals hatte ein 19-Jähriger elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten ermordet und sich anschließend selbst getötet. Die Landespolizeiinspektion (LPI) Erfurt will nun mit einer Ausstellung an die Gräueltat erinnern. Sie spiegelt die Perspektive der Polizeibeamten und sie lädt zum Teilen mit anderen Perspektiven ein. Vom 26. April bis 6. Mai sind die Wort- und Bilddokumente auf Schautafeln im T.E.C. Erfurt zu sehen.

Die LPI Erfurt hat dafür bewusst auf Effekthascherei verzichtet. Es gibt weder martialische Bilder oder Waffen zu sehen, es gibt auch keine einseitigen Schuldzuweisungen. Wie die Initiatoren betonen, soll eine Bloßstellung der Opfer vermieden und die Würde des Menschen über den Tod hinaus gewahrt bleiben. Im Vordergrund stehe eine Aufarbeitung von chronistischem Wert. Auf den Begriff Amok wollen die Ausstel-lungsmacher weitgehend verzichten, denn: „Es war Massenmord“.

Unterstützt wurde die Landespolizeiinspektion von einem Beratergremium, der Gutenberg-Direktorin Christiane Alt, Kulturdirektor Dr. Tobias J. Knoblich, Dirk Löhr (stellv. Redaktionsleiter Thüringer Allgemeine), Thomas Müller (Redakteur TA) und Redaktionsleiter Frank Karmeyer von der TLZ Erfurt angehörten.
Die Ausstellung soll zeigen, welche Solidarität die Menschen in Erfurt und weit über dessen Grenzen hinaus in der gemeinsamen Wut und Trauer erfasste und wie das Geschehen unmittelbar danach aufgearbeitet wurde. Sie beleuchtet auch die Arbeit der Polizei, „die selbst tief von der Situation, dem Verlust in den eigenen Reihen, natürlich auch von Selbstvorwürfen und von Vorwürfen anderer betroffen, eine sachliche Untersuchung leisten mussten, und dem BKA“, so die Veranstalter.

Von Fairness bis Verantwortungslosigkeit

So wurde auch der erste Funkspruch vom 26. April „Elster: 11 sofort zum Gutenberg Gymnasium“ bewusst als Titel der Ausstellung gewählt, diverse weitere werden in der Schau nachzulesen sein. Dort wird zudem ein Blick gerichtet auf Mitschüler und Menschen der Stadt oder auf die Medien und deren Umgang mit der ihnen obliegenden Verantwortung im Zusammenhang mit dem Geschehen. „Wir, die Polizeibeamten erlebten Fairness und Verantwortungslosigkeit der Medienvertreter vor Ort und der Printmedien“, heißt es in einem Bericht zur Vorbereitung der Ausstellung. „Da gab es die, die eine regelrechte Jagd auf die Betroffenen veranstalteten, um den besten Platz für das sensationellste Foto kämpften, die, die boulevardisierten, und die, die dokumentierten, behutsam Bilder einfingen, die Würde von Opfern und Betroffenen respektierten.“

15 Jahre später spürt die Polizei noch immer den Nachwirkungen nach. Die Schau im T.E.C. will Fragen nachgehen, wie das Geschehene verarbeitet werden konnte, aber auch, wie Ähnliches künftig vermieden werden könnte. Letztlich soll sie „Anstoß und Raum zum Nachdenken sein, zur gemeinsamen Diskussion darüber, was wirklich wichtig ist im Leben.“

Anna Carina
Woitschack wollte nie ein Engel sein
Frische Ideen
für den Wonnemonat
26.04.2017
Anna Carina
Woitschack wollte nie ein Engel sein

Sie kann märchenhaft die Puppen tanzen lassen, aber sie wollte auch nie ein Engel sein. Das jedenfalls versichert Anna Carina Woitschack auf ihrem neuen Album. Am 26. April stellt sie um 11 Uhr ihr neues Werk „Ich wollte nie dein Engel sein“ auf Einladung von real,- im T.E.C. Erfurt vor. Das junge Stimmwunder, einst bei Dieter Bohlens „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) entdeckt, hat es gemeinsam mit dem Hitgaranten Eugen Römer (er produzierte 17 Jahre lang Andrea Berg) aufgenommen.

Sie war als Tochter einer Puppenspielerfamilie der Publikumsliebling bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS), sie moderiert Schlagersendungen und sie kommt aus Sachsen-Anhalt. Anna Carina liebt als Puppenspielerin einerseits Grimms Märchen, umgekehrt ist ihr Leben selbst zum Märchen geworden. Die junge Künstlerin, die im elterlichen Marionettentheater „Märchenland“ aufwuchs, mitreiste und auch heute noch mit ihrem Puppenspiel Jung und Alt begeistern kann, hat eine märchenhafte Karriere hingelegt. Schauspiel, Gesang, Tanz – das alles lernte sie von der Pieke auf. Bereits im Alter von zwei Jahren stand sie begeistert mit ihren Eltern auf der Puppenbühne. 2011 entdeckt von Dieter Bohlen zur RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, geht Anna Carina heute selbstbewusst und erfolgreich eigene Wege. Neben Balladen sind moderne Schlagerpopsongs ihr Metier. Nach den Alben „Einzigartig“ und „Universum“ folgt nun „Ich wollte nie dein Engel sein“.

Auch die kommende Sommer-Single „Warum kann es nicht nur Liebe sein“ stammt dabei aus der Feder des Star-Komponisten Römer. Insgesamt hat der Ausnahmeproduzent der 24-Jährigen ein großes Hit-Feuerwerk auf den Leib geschrieben, wenn immer neue Pop-, Dance- oder auch R&B-Elemente im elektrisierten Schlagergewand durchschimmern.  Die neue Scheibe erscheint am 21. April und nur fünf Tage später ist Anna Carina damit im T.E.C. zu erleben. Ein Autogramm gibt es sicher auch.

25.04.2017
Frische Ideen
für den Wonnemonat

Mai, oh Mai! Zum Start in den Wonnemonat ist auch das T.E.C. von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt. Ob für den schwungvollen Tanz in den Mai, den bevorstehenden Muttertag oder die zünftige Gartenparty – in den Fachgeschäften sprießen viele frische Frühlingsideen und treiben bunte Blüten. Schließlich gilt der Monat wegen der Hauptblütezeit der meisten Pflanzen als „Blumenmond“. Auch wenn die Temperaturen zwischendurch mal einen leichten Durchhänger haben, orientiert sich in diesen Wochen doch alles Richtung Frühling mit lauer Luft und Blütenduft.

Wer sich noch schnell chic machen möchte, bevor es zum Stelldichein unter dem Maibaum geht: Topaktuelle Textilien von Jeans Fritz, Bonita, Gina Laura, Engbers, Mock Women & Men oder dem Adler Modemarkt, schöne Schuhe von Deichmann und eine frische Frisur von Cut and Colors oder Frisör Klier sind hier ganz schnell unter einen Hut zu bekommen. Und es bleibt sicher noch Zeit und Gelegenheit für ein schickes „Tischlein deck‘ dich“ mit aktuellen Accessoires und deftigen Zutaten von real,- für ein „Mai-sterliches“ Grillbüffet unter dem Maibaum mit Maibock oder -schorle…

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