Spargelzeit im
T.E.C. Erfurt hat begonnen
15 Jahre nach
der Gräueltat am Gutenberg Gymnasium
27.04.2017
Spargelzeit im
T.E.C. Erfurt hat begonnen

Jetzt wird das „weiße Gold“ geerntet: in alter Tradition bietet das T.E.C. Erfurt auch in diesem Jahr wieder direkt vor dem Haupteingang von Montag bis Samstag ab acht Uhr Spargel aus Kutzleben an. Der Verkauf der Köstlichkeit begann bereits am 6. April. Wer nicht seine eigene Fingerfertigkeit unter Beweis stellen möchte, kann sogar jeweils von Mittwoch bis Samstag den Spargel gleich vor Ort maschinell schälen lassen. So lassen sich frisch zubereitete Spargelgerichte noch umso mehr genießen.

Königliches Gemüse und schlankes Vergnügen zugleich: Bis zum 24. Juni werden jetzt die weißen Stangen traditionell von flinken Händen gestochen und landen schon wenig später beim Verbraucher. Das ist keine Hexerei, denn auch das T.E.C. bezieht einen Großteil des wohl edelsten Gemüses direkt aus der Nachbarschaft. So können sich Genießer auf beste und frischeste Qualität verlassen. Kaum recken sich die weißen Spitzen der rund 20 cm langen Spargelstange ans Tageslicht, da naht auch schon das – gebogene – Messer. Schnell müssen die geübten Erntehelfer sein, denn bei idealen Erdtemperaturen ab 16 Grad wächst Spargel um knapp einen Zentimeter pro Stunde. Ein Wettlauf mit der Zeit – die sandigen Hügelbeete müssen zweimal täglich sorgfältig kontrolliert und abgeerntet werden. Ist des Spargels Spitze durch zu viel Lichteinfluss violett, verliert das Gemüse an Wert.

Über 110.000 Tonnen Spargel werden jährlich in Deutschland geerntet. Meist ist es der weiße Bleichspargel, der hier bevorzugt mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln und Schinken zur Delikatesse gekrönt wird. Spargel gilt als Schlankmacher (ohne die herrlichen Saucen), denn er besteht zu 93 Prozent aus Wasser, hat 20 Kalorien pro 100g und kurbelt die Entwässerung an. Gesund ist er auch durch seinen Gehalt an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Der Volksmund bringt es auf den Punkt: “Wer Spargel isst, der sündigt nicht.”

26.04.2017
15 Jahre nach
der Gräueltat am Gutenberg Gymnasium

„Elster: 11 sofort Gutenberg-Gymnasium …“ Am 26. April jähren sich die schrecklichen Geschehnisse am Gutenberg Gymnasium Erfurt zum 15. Mal. Damals hatte ein 19-Jähriger elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten ermordet und sich anschließend selbst getötet. Die Landespolizeiinspektion (LPI) Erfurt will nun mit einer Ausstellung an die Gräueltat erinnern. Sie spiegelt die Perspektive der Polizeibeamten und sie lädt zum Teilen mit anderen Perspektiven ein. Vom 26. April bis 6. Mai sind die Wort- und Bilddokumente auf Schautafeln im T.E.C. Erfurt zu sehen.

Die LPI Erfurt hat dafür bewusst auf Effekthascherei verzichtet. Es gibt weder martialische Bilder oder Waffen zu sehen, es gibt auch keine einseitigen Schuldzuweisungen. Wie die Initiatoren betonen, soll eine Bloßstellung der Opfer vermieden und die Würde des Menschen über den Tod hinaus gewahrt bleiben. Im Vordergrund stehe eine Aufarbeitung von chronistischem Wert. Auf den Begriff Amok wollen die Ausstel-lungsmacher weitgehend verzichten, denn: „Es war Massenmord“.

Unterstützt wurde die Landespolizeiinspektion von einem Beratergremium, der Gutenberg-Direktorin Christiane Alt, Kulturdirektor Dr. Tobias J. Knoblich, Dirk Löhr (stellv. Redaktionsleiter Thüringer Allgemeine), Thomas Müller (Redakteur TA) und Redaktionsleiter Frank Karmeyer von der TLZ Erfurt angehörten.
Die Ausstellung soll zeigen, welche Solidarität die Menschen in Erfurt und weit über dessen Grenzen hinaus in der gemeinsamen Wut und Trauer erfasste und wie das Geschehen unmittelbar danach aufgearbeitet wurde. Sie beleuchtet auch die Arbeit der Polizei, „die selbst tief von der Situation, dem Verlust in den eigenen Reihen, natürlich auch von Selbstvorwürfen und von Vorwürfen anderer betroffen, eine sachliche Untersuchung leisten mussten, und dem BKA“, so die Veranstalter.

Von Fairness bis Verantwortungslosigkeit

So wurde auch der erste Funkspruch vom 26. April „Elster: 11 sofort zum Gutenberg Gymnasium“ bewusst als Titel der Ausstellung gewählt, diverse weitere werden in der Schau nachzulesen sein. Dort wird zudem ein Blick gerichtet auf Mitschüler und Menschen der Stadt oder auf die Medien und deren Umgang mit der ihnen obliegenden Verantwortung im Zusammenhang mit dem Geschehen. „Wir, die Polizeibeamten erlebten Fairness und Verantwortungslosigkeit der Medienvertreter vor Ort und der Printmedien“, heißt es in einem Bericht zur Vorbereitung der Ausstellung. „Da gab es die, die eine regelrechte Jagd auf die Betroffenen veranstalteten, um den besten Platz für das sensationellste Foto kämpften, die, die boulevardisierten, und die, die dokumentierten, behutsam Bilder einfingen, die Würde von Opfern und Betroffenen respektierten.“

15 Jahre später spürt die Polizei noch immer den Nachwirkungen nach. Die Schau im T.E.C. will Fragen nachgehen, wie das Geschehene verarbeitet werden konnte, aber auch, wie Ähnliches künftig vermieden werden könnte. Letztlich soll sie „Anstoß und Raum zum Nachdenken sein, zur gemeinsamen Diskussion darüber, was wirklich wichtig ist im Leben.“

Anna Carina
Woitschack wollte nie ein Engel sein
Frische Ideen
für den Wonnemonat
26.04.2017
Anna Carina
Woitschack wollte nie ein Engel sein

Sie kann märchenhaft die Puppen tanzen lassen, aber sie wollte auch nie ein Engel sein. Das jedenfalls versichert Anna Carina Woitschack auf ihrem neuen Album. Am 26. April stellt sie um 11 Uhr ihr neues Werk „Ich wollte nie dein Engel sein“ auf Einladung von real,- im T.E.C. Erfurt vor. Das junge Stimmwunder, einst bei Dieter Bohlens „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) entdeckt, hat es gemeinsam mit dem Hitgaranten Eugen Römer (er produzierte 17 Jahre lang Andrea Berg) aufgenommen.

Sie war als Tochter einer Puppenspielerfamilie der Publikumsliebling bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS), sie moderiert Schlagersendungen und sie kommt aus Sachsen-Anhalt. Anna Carina liebt als Puppenspielerin einerseits Grimms Märchen, umgekehrt ist ihr Leben selbst zum Märchen geworden. Die junge Künstlerin, die im elterlichen Marionettentheater „Märchenland“ aufwuchs, mitreiste und auch heute noch mit ihrem Puppenspiel Jung und Alt begeistern kann, hat eine märchenhafte Karriere hingelegt. Schauspiel, Gesang, Tanz – das alles lernte sie von der Pieke auf. Bereits im Alter von zwei Jahren stand sie begeistert mit ihren Eltern auf der Puppenbühne. 2011 entdeckt von Dieter Bohlen zur RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, geht Anna Carina heute selbstbewusst und erfolgreich eigene Wege. Neben Balladen sind moderne Schlagerpopsongs ihr Metier. Nach den Alben „Einzigartig“ und „Universum“ folgt nun „Ich wollte nie dein Engel sein“.

Auch die kommende Sommer-Single „Warum kann es nicht nur Liebe sein“ stammt dabei aus der Feder des Star-Komponisten Römer. Insgesamt hat der Ausnahmeproduzent der 24-Jährigen ein großes Hit-Feuerwerk auf den Leib geschrieben, wenn immer neue Pop-, Dance- oder auch R&B-Elemente im elektrisierten Schlagergewand durchschimmern.  Die neue Scheibe erscheint am 21. April und nur fünf Tage später ist Anna Carina damit im T.E.C. zu erleben. Ein Autogramm gibt es sicher auch.

25.04.2017
Frische Ideen
für den Wonnemonat

Mai, oh Mai! Zum Start in den Wonnemonat ist auch das T.E.C. von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt. Ob für den schwungvollen Tanz in den Mai, den bevorstehenden Muttertag oder die zünftige Gartenparty – in den Fachgeschäften sprießen viele frische Frühlingsideen und treiben bunte Blüten. Schließlich gilt der Monat wegen der Hauptblütezeit der meisten Pflanzen als „Blumenmond“. Auch wenn die Temperaturen zwischendurch mal einen leichten Durchhänger haben, orientiert sich in diesen Wochen doch alles Richtung Frühling mit lauer Luft und Blütenduft.

Wer sich noch schnell chic machen möchte, bevor es zum Stelldichein unter dem Maibaum geht: Topaktuelle Textilien von Jeans Fritz, Bonita, Gina Laura, Engbers, Mock Women & Men oder dem Adler Modemarkt, schöne Schuhe von Deichmann und eine frische Frisur von Cut and Colors oder Frisör Klier sind hier ganz schnell unter einen Hut zu bekommen. Und es bleibt sicher noch Zeit und Gelegenheit für ein schickes „Tischlein deck‘ dich“ mit aktuellen Accessoires und deftigen Zutaten von real,- für ein „Mai-sterliches“ Grillbüffet unter dem Maibaum mit Maibock oder -schorle…

DSDS Star
kommt am 21. April ins T.E.C. Erfurt
Vodafone Shop
im neuen Design
21.04.2017
DSDS Star
kommt am 21. April ins T.E.C. Erfurt

Es gibt gute Zeiten, schlechten Zeiten. Und es gibt bald „Die geilste Zeit“. Das ist die von Sänger Norman Langen, der das gleichnamige neue Album am 21. April um 10.30 Uhr auf Einladung von real,- im T.E.C. Erfurt vorstellt. Bei dieser Gelegenheit schreibt der Künstler auch Autogramme für seine Fans. Norman Langen stammt – wie auch der SPD Vorsitzende Martin Schulz – aus Würselen in der Nähe von Aachen. Er wurde als Kandidat von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) bekannt und arbeitet seither an seiner Karriere. Erst im Juni 2016 wurde ihm von der Solidarfonds-Stiftung NRW der Solidarfonds Award 2016 in der Kategorie Musik für sein langjähriges und außergewöhnliches Engagement verliehen.

Die Mundharmonika, die er von seinem Großvater übernommen hatte, tauschte der heute 32-Jährige schon als Teenager gegen ein Keyboard ein und landete wenig später beim Gesang – und auf der Bühne. Nach ersten Gehversuchen in verschiedenen Pop- und Dance-Konstellationen wechselte Norman, der zwischenzeitlich eine klassische Gesangsausbildung in Aachen absolviert hatte, vor fünf Jahren ins Profilager: Als erster männlicher „DSDS“-Kandidat setzte er in der 8. Staffel der Show auf Schlagersongs und sollte damit überraschend zum Publikumsliebling avancieren.

Am 21. April erscheint nun sein viertes Studioalbum „Die geilste Zeit“, mit dem der Musiker sämtliche Facetten seines ultrazeitgenössischen Popschlager-Sounds präsentieren will. Und am selben Tag bringt er es gleich nach Erfurt…

18.04.2017
Vodafone Shop
im neuen Design

Alles neu macht der Mai: das gilt vor allem für den Vodafone Shop im T.E.C. Erfurt. Vom 18. bis 29. April schloss er seine Pforten, um am 2. Mai nach Renovierungs- und Umbauarbeiten im neuen Glanz und Design wieder zu eröffnen.

„Unser Leistungsspektrum erweitert sich um weitere reichhaltige Vodafone-Angebote“, versprechen die Mitarbeiter Vollmer und Litzbach. Auch nach dem Umbau stehen sie den Kunden für Fragen zu Vertragsverlängerungen, Neuverträgen und Rechnungszahlungen täglich von 9:30 Uhr bis 20 Uhr zur Verfügung.

Den Vodafone Shop gibt es seit vielen Jahren am Standort im T.E.C., er ist eingebettet in die com4you-Gruppe, die weitere Filialen insbesondere in Thüringen hält. Zum Unternehmen zählt neben einer Reihe Mobilfunkgeschäfte auch eine Handyreparaturwerkstatt mit Sitz in Jena.